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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Aus deutschen Zeitungen

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Morgenandacht

Pfarrer Christoph Stender, Aachen Katholische Kirche

06.50 Uhr
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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
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Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: Der österreichische Schauspieler Willi Forst gestorben

09.10 Uhr
Europa heute

09.30 Uhr
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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

10.00 Uhr
Nachrichten

10.08 Uhr
Sprechstunde

Rheuma Ohne Physikalische Medizin keine erfolgreiche Rehabilitation Gäste: Prof. Dr. med. Heidemarie Becker, Leitende Oberärztin der Sektion Rheumatologie und Klinische Immunologie am Universitätsklinikum Münster Prof. Dr. med. Uwe Lange, Direktor der Abteilung Physikalische Medizin & Osteologie an der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim Am Mikrofon: Lennart Pyritz 11.05-Gespräch: Praktische Hilfsmittel für Küche und Alltag Interview mit Marion Rink, Vizepräsidentin der Deutschen Rheuma-Liga Aktuelle Informationen aus der Medizin Nachgehakt - Aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus Corona - Wie gut sind Deutschlands Kliniken auf eine mögliche zweite Welle vorbereitet? Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V. Hörertel.: 00800 - 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de

10.30 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.30 Uhr
Nachrichten

11.35 Uhr
Umwelt und Verbraucher

11.55 Uhr
Verbrauchertipp

Abwehr von Tauben

12.00 Uhr
Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.30 Uhr
Nachrichten

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

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Wirtschaft am Mittag

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Wirtschaftspresseschau

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Deutschland heute

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Campus & Karriere

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Corso - Kunst & Pop

15.30 Uhr
Nachrichten

15.35 Uhr
@mediasres

Das Medienmagazin

16.00 Uhr
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16.10 Uhr
Büchermarkt

16.30 Uhr
Nachrichten

16.35 Uhr
Forschung aktuell

17.00 Uhr
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Wirtschaft und Gesellschaft

17.30 Uhr
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17.35 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Das Feature

Zurück zur "Apotheke Europas"? Auf den Spuren eines unnötigen Mangels Von Ludger Fittkau Regie: Anna Panknin Produktion: Deutschlandfunk 2020 Schon vor der Corona-Krise waren wichtige Medikamente über Monate nicht lieferbar. Viele davon werden heute fast ausschließlich in China und Indien hergestellt. Aus Kostengründen. In Deutschland wurde dagegen die letzte große Antibiotika-Fabrik 2017 stillgelegt. Noch vor einem Vierteljahrhundert war die Hoechst AG im Frankfurter Vorort Hoechst ein global bedeutendes Pharma-Unternehmen. An rund 15.000 Apotheken der Welt hing das Firmenschild mit Turm und Brücke, der symbolischen Darstellung des expressionistschen Verwaltungsgebäudes. Die Hoechst AG gibt es heute nicht mehr. Die Antibiotika-Fermentationsanlage wird nicht mehr für den ursprünglichen Zweck genutzt. Doch nun mehren sich Stimmen aus Politik und Wirtschaft, die fordern, aus der Covid-19-Krise zu lernen und versorgungsrelevante Arzneimittel wie Antibiotika künftig wieder in Europa zu produzieren. Klar ist inzwischen auch: Die Stilllegung der Anlage in Hoechst wäre nicht nötig gewesen. Denn es gab Unternehmer, die sie weiterbetreiben wollten. Zurück zur "Apotheke Europas"?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.10 Uhr
Hörspiel

magazin Extra: Heimweh nach Verlorenem - Franz Hessel und der Schock der Moderne Von Thomas Zenke Regie: Der Autor Mit Susanne Barth, Thomas Lang, Jürg Löw Produktion: Deutschlandfunk 2001 "Wir Fatalisten des Zufalls glauben geradezu: Suchet nicht, so werdet ihr finden. Nur was uns anschaut, sehen wir. Wir können nur -, wofür wir nichts können." (Franz Hessel) In Erinnerung geblieben ist Franz Hessel vor allem als Verfasser eleganter Feuilletons, der z.B. in "Spazieren in Berlin" dem alten Berliner Westen ein Denkmal gesetzt hat. "Nur was uns anschaut, sehen wir" - hinter der Devise des melancholischen Flaneurs steckt ein komplexes philosophisches Programm. Sein Freund Walter Benjamin erkannte in Hessels Schreiben den Ausdruck eines Epochenumbruchs. Nur ein Mann wie Franz Hessel, so Benjamin, "in dem das Neue sich, wenn auch still, so sehr deutlich ankündigt, kann einen so originalen, so frühen Blick auf dies eben erst Alte tun". Franz Hessel, 1880 in Stettin als Sohn eines Bankiers geboren, wuchs in Berlin auf. 1906 - 1914 lebte er in Paris, arbeitete ab den zwanziger Jahren als Lektor bei Rowohlt in Berlin, übersetzte gemeinsam mit seinem Freund Walter Benjamin Prousts "Recherche". 1938 verließ er Deutschland, wurde 1940 in Frankreich interniert und starb nach einem im Lager erlittenen Schlaganfall 1941 in Sanary-sur-Mer.

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Jazz Live

Cologne Duets Loren Stillman & Pablo Held Loren Stillman, Altsaxofon Pablo Held, Klavier Aufnahme vom 17.5.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer Seit einigen Monaten ist der New Yorker Saxofonist Loren Stillman in Köln zu Hause. Mit dem renommierten Pianisten Pablo Held verbindet ihn eine lange Bekanntschaft. Im Deutschlandfunk Kammermusiksaal aber spielten die beiden erstmals im Duo zusammen. Loren Stillman sorgte schon als Teenager für Aufsehen: Mit 16 gewann er mehrere Preise und veröffentlichte seine Debütplatte. Zusammenarbeiten mit Größen wie John Abercrombie und Charlie Haden festigten seinen exzellenten Ruf. Als er 2019 nach Köln zog, hatte er ursprünglich nur ein Auslandsjahr im Sinn. Inzwischen sieht er sich längerfristig am Rhein und war bis vor den Corona-Beschränkungen aktiver Teil der dortigen Jazzszene. Mit dem Kölner Meisterpianisten Pablo Held hatte er mehrfach zusammengespielt - aber noch nie im Du o. Ihre kammermusikalischen Ausleuchtungen eigener Kompositionen funkelten vor Wärme und Ideenreichtum. Die Reihe "Cologne Duets" entstand in Reaktion auf die Corona-Krise: Sie dokumentiert Duos Kölner Musikerinnen und Musiker mit Aufnahmen, die live, aber ohne Publikum, eingespielt wurden. Die nächste "Cologne Duets" Aufnahme folgt in "Jazz Live" am 1.9.2020 mit Shannon Barnett, Posaune, und David Helm, Kontrabass. Loren Stillman & Pablo Held

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Musikszene

Back to the roots Über den Boom der klassischen Saxofonquartette Von Elisabeth Richter Kaum ein Instrument hat in den letzten Jahren so an Beliebtheit zugenommen wie das Saxofon. Klassische Saxofonquartette sprießen wie Pilze aus dem Boden - das Signum Saxophone Quartet und das Arcis Saxophon Quartett sind nur zwei von vielen B eispielen. Sie alle profitieren von der Pionierleistung des legendären klassischen Saxofonisten Sigurd Raschèr (1907- 2001). Er inspirierte viele Komponisten zu Werken und gründete 1969 sein Raschèr Saxophone Quartet, das bis heute existiert und viele jüngere Quartette prägt. Ursprünglich von seinem Erfinder Adolphe Sax für das klassische Sinfonieorchester gedacht, durchlief das Saxofon eine wechselvolle Geschichte und setzte sich erst Anfang des 20. Jahrhunderts besonders im Jazz durch. Als klassisches Instrument erlebt es jetzt mit der Gründung zahlreicher Saxofonquartette einen Boom und kehrt so gewissermaßen zu seinen Wurzeln zurück. Back to the roots

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
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Hintergrund

(Wdh.)

01.30 Uhr
Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)

02.10 Uhr
Aus Religion und Gesellschaft

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Lesezeit

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03.00 Uhr
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Weltzeit

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03.30 Uhr
Forschung aktuell

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03.52 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

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Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr