Hörspiele

Mittwoch 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Lexit Von Caroline Hofer Musikerin flüchtet aus der Familienenge Komposition: KMET Lena Katharina Knap Freundinnen: Claudia Kottal Freundin: Valerie Pachner Freund: Roman Blumenschein Regie: die Autorin Aufnahme des ORF Anschließend: WDR 3 Foyer

Mittwoch 20:00 Uhr NDR kultur

Hörspiel

Die Konversationshefte Beethovens Nach dem Theaterstück "I quaderni di conversazione di Ludwig van Beethoven" Von Glauco Mauri Übersetzung aus dem Italienischen: Jörn Schnell Komposition: Peter Zwetkoff Bearbeitung und Regie: Otto Düben Mit Traugott Buhre, Helmut Berger u.v.a. NDR/HR 1982 Als Beethoven am 26. März 1827 starb, hinterließ er rund 400 Konversationshefte, die dem tauben Komponisten zur Verständigung gedient hatten: "Hier hab" ich mein Buch, und hier ist Schreibzeug, so können Sie mit mir sprechen und schriftlich meine Fragen beantworten." Für sein Stück hat Glauco Mauri außer Beethovens Briefen und biografischen Arbeiten vor allem diese Konversationshefte benutzt, um die letzten Lebensjahre Beethovens zu rekonstruieren. Zum Beethoven-Jahr. Weitere Informationen unter ndr.de/radiokunst. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Hörspiel

Mittwoch 20:05 Uhr Bayern 2

radioKrimi

Tag X Von Daniel Wild Mit Christian Jungwirth, Eli Wasserscheid, Ferdinand Dörfler, Wowo Habdank, Ann-Sophie Ruhbaum und anderen Regie: Martin Heindel BR 2020 Ursendung im Hörspiel Pool Nach dem gleichnamigen interaktiven Hörspiel. Die Story spielt in einer Stadt in Aufruhr. Bürgerkrieg ist ausgebrochen. Extremisten haben den Tag X ausgerufen, einen Coup gestartet und ein tödliches Virus verbreitet. "Deine Augen brennen. Du blinzelst und versuchst, dich zu orientieren. Umsonst. Du siehst absolut nichts." Aber es gibt Hoffnung: ein Kind, das allein durch die Straßen streift, könnte die Katastrophe noch aufhalten. Wird es Dir gelingen, dem Kind zu helfen und die Welt zu retten? Die interaktive Version für Smart Speaker mit untereinander verbundenen Handlungssträngen steht online auf web.br.de/tag-x zur Verfügung. Die Hörspielredaktion entwickelte Tag X mit dem BR-Innovationsteam für digitale Entwicklungen und erhielt beim Prix Europa 2019 eine lobende Erwähnung in der Kategorie "Digital Audio Project".

Mittwoch 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

Dreileben Ein Hörspiel über das Sterben Von Gernot Grünewald Mit: Marie Seiser, Cornelia Dörr, José Barros Moncada Komposition: Daniel Spier Ton: Nikolaus Löwe Produktion: RBB / Deutschlandradio Kultur 2012 Länge: 54"36 Drei junge Schauspielerinnen und Schauspieler besuchen todkranke Menschen. Sie berichten von erster Scheu und vom Zueinanderfinden, erzählen uns die Lebensgeschichten weiter und sind überrascht über den tabulosen Umgang mit dem Tod. "Für sein Hörstück ,Dreileben" schickt Gernot Grünewald drei junge Schauspielerinnen und Schauspieler zu jenen, die es wissen müssen. Mehrere Monate lang besuchen sie Menschen auf der Schwelle zum Tod: eine Todkranke in ihrer Wohnung, eine Sterbende in einem Hospiz, einen Hochbetagten in einem Altenheim. Die jungen Besucherinnen und Besucher hören zu und erzählen uns weiter: von wichtigen Momenten in den Lebensläufen, von der Diagnose der todbringenden Krankheit, von der Angst vor dem Tod, von den verbleibenden Momenten voller Freude. Und sie berichten über ihre eigenen Beziehungen zu den Sterbenden, über Besuche am Krankenbett und vom Moment der Todesmitteilung." (Lobende Erwähnung der ,Hörspiel des Monats"-Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste). Entstanden ist ein Hörspiel vom Sterben, das viel über das Leben erzählt. Gernot Grünewald, geboren 1978 in Stuttgart, Schauspieler und Regisseur. 2011 Hauptpreis beim "Körber Studio Junge Regie" für das Theaterstück "Dreileben". Grünewald inszeniert u.a. am Jungen Theater Göttingen, Schauspielhaus Wien, Theater Heidelberg, Theater Bremen, Schauspiel Frankfurt und am Deutschen Theater Berlin. Für seine Inszenierung "Palmer - Zur Liebe verdammt fürs Schwabenland" am Landestheater Tübingen war er für den FAUST-Preis 2015 nominiert. Mit der Produktion "kindersoldaten" am Theater Bremen war er 2015 zu den Lessingtagen und zum Festival "Augenblick mal!" nach Berlin eingeladen. Das Projekt "ankommen", mit unbegleiteten Flüchtlingen am Thalia Theater realisiert, wurde 2016 mit dem Kurt-Hübner-Regiepreis ausgezeichnet. Dreileben

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